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Krankenhausbeschaffung
Dienstag, 27. Dezember 2016
Samstag, 4. Mai 2013
12 Thesen zum Health Care Marketing von Prof. Meffert
Health_Care_Marketing_Meffert.pdf Download this file
Dienstag, 26. Februar 2013
Seminar "Krankenhäuser 2013: Zwischen Versorgungsauftrag und Wettbewerb"
Termin: 10. APRIL 2013 BIS 12. APRIL 2013
Ort: HOTEL DORINT WEIMAR
Programm und Anmeldung siehe unten
MBS Programm Weimar 2013.pdf Download this file
Anmeldung MBS-Seminar 2013.pdf Download this file
Dienstag, 4. September 2012
Rhön-Klinikum: Fresenius-Deal scheitert spektakulär an Münch
Quelle: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/0,2828,853508,00.html Fresenius-Zentrale in Bad Homburg: Konzernchef Ulf Schneider sind die
Risiken für eine Übernahme von Rhön-Klinikum zu groß geworden Fresenius gibt den Kampf um Rhön-Klinikum auf. Dass der bislang
spannendste Übernahmekrimi des Jahres gescheitert ist, liegt vor allem
an Rhön-Gründer Eugen Münch. Mit einer Mischung aus Kontrollwahn und
Selbstüberschätzung hat er den Klinikbetreiber an den Abgrund geführt. Hamburg - Die Entscheidung fiel am Mittwoch vergangener Woche - wenige
Stunden bevor Fresenius-Chef Ulf Schneider als Teil der deutschen
Wirtschaftsdelegation zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum
Staatsbesuch nach China aufbrach. In einer kurzfristig einberufenen
Sitzung machte Schneider seinen Aufsichtsräten klar, dass er keinen
zweiten Versuch starten will, die konzerneigenen Helios-Kliniken mit
dem im MDax notierten Rhön-Klinikum zu fusionieren. Die Risiken seien zu groß, der Preis zu hoch. Den formalen Beschluss
holte das Kontrollgremium am Wochenende nach, heute morgen hat
Rhön-Klinikum nun offiziell das Aus verkündet. Damit hat der bislang spannendste Übernahmekrimi des Jahres sein
abruptes Ende gefunden. Nachdem der erste Versuch Ende Juli
gescheitert war, hatte Schneider lange versucht, den Deal mit einem
neuen Angebot zu retten, wie das manager magazin in seiner aktuellen
Ausgabe berichtet. Dass er sich nun zurückzieht, liegt im Wesentlichen
an der Art und Weise, wie Rhön-Klinikum auf seinen Gründer und
Aufsichtsratschef Eugen Münch zugeschnitten ist. Der große Verlierer
dieses Übernahmekampfs heißt deshalb auch Eugen Münch. Dabei gehört der Mann ohne Zweifel zu den großen
Unternehmerpersönlichkeiten der Republik. Als er Mitte der 70er Jahre
sein erstes Krankenhaus eröffnete, gab es in Deutschland nur kommunale
und von Kirchen oder Wohlfahrtsverbänden betriebene Kliniken. Münch
war der Erste, der aus staatlichen Zuschussbetrieben
privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen machte. Eine Innovation,
von der bis heute sowohl Aktionäre als Patienten gleichermaßen
profitieren. Dies ist seine unbestrittene Lebensleistung. Aber wie viele andere große Unternehmenspersönlichkeiten vor ihm ist
nun auch der Klinikpionier dabei, sein Aufbauwerk auf den letzten
Metern seiner Laufbahn zu ramponieren. Und wie so oft sind auch in
seinem Fall eine fatale Mischung aus Kontrollwahn und
Selbstüberschätzung der Ausgangspunkt des Dramas. Konzernführung düpiert Münch hat versucht, den Krankenhauskonzern auf die gleiche Art und
Weise zu verkaufen, wie er ihn zuerst als Vorstandschef und später als
Aufsichtsratsvorsitzender stets geführt hat: im Alleingang. Er wollte
den Käufer aussuchen, er wollte die Bedingungen diktieren, er wollte
bis zur letzten Sekunde die Kontrolle behalten. Dabei hat er auf
nichts und niemanden Rücksicht genommen. Der von ihm selbst eingesetzte Konzernchef Wolfgang Pföhler sollte
nach dem Zusammenschluss mit Fresenius weichen und war damit nach
Bekanntgabe des ersten Übernahmeangebots mehr oder weniger demontiert.
Den übrigen Vorstand und den Aufsichtsrat hat er bei seinen
Verkaufsplänen weitgehend ignoriert und damit nachhaltig düpiert.
Schlimmer noch: Konkurrenten und Lieferanten fühlten sich durch die
Macht des geplanten Klinikgiganten nachhaltig bedroht. Obwohl Münch lediglich 13 Prozent der Anteile am Rhön-Klinikum
kontrolliert, war er sich seiner Sache völlig sicher. Schließlich
hatte er die Satzung des Konzerns so konstruiert, dass nichts im
Unternehmen ohne seine Zustimmung lief. Grundlegende Entscheidungen
wie Übernahmen, Kapitalerhöhungen sowie Beherrschungs- und
Gewinnabführungsverträge kann die Hauptversammlung nur mit einer
Mehrheit von 90 Prozent absegnen. Umgekehrt bedeutet dies aber auch,
dass jeder Käufer, der das Unternehmen beherrschen will, mehr als 90
Prozent der Aktien unter seine Kontrolle bringen muss. Dass die zum Schutz seiner Interessen errichtete Hürde zum Scheitern
des Deals führen könnten, den er zusammen mit Fresenius-Chef Ulf
Schneider ausgehandelt hatte, davor hatten ihn Investmentbanker und
Anwälte von Anfang an gewarnt. Auf die Empfehlung, die strittigen
Passagen der Satzung auf der Hauptversammlung im Sommer streichen zu
lassen, wollte er nicht hören. Münch war bis zum Schluss nicht bereit,
auf Macht und Einfluss verzichten.
Risiken für eine Übernahme von Rhön-Klinikum zu groß geworden Fresenius gibt den Kampf um Rhön-Klinikum auf. Dass der bislang
spannendste Übernahmekrimi des Jahres gescheitert ist, liegt vor allem
an Rhön-Gründer Eugen Münch. Mit einer Mischung aus Kontrollwahn und
Selbstüberschätzung hat er den Klinikbetreiber an den Abgrund geführt. Hamburg - Die Entscheidung fiel am Mittwoch vergangener Woche - wenige
Stunden bevor Fresenius-Chef Ulf Schneider als Teil der deutschen
Wirtschaftsdelegation zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel zum
Staatsbesuch nach China aufbrach. In einer kurzfristig einberufenen
Sitzung machte Schneider seinen Aufsichtsräten klar, dass er keinen
zweiten Versuch starten will, die konzerneigenen Helios-Kliniken mit
dem im MDax notierten Rhön-Klinikum zu fusionieren. Die Risiken seien zu groß, der Preis zu hoch. Den formalen Beschluss
holte das Kontrollgremium am Wochenende nach, heute morgen hat
Rhön-Klinikum nun offiziell das Aus verkündet. Damit hat der bislang spannendste Übernahmekrimi des Jahres sein
abruptes Ende gefunden. Nachdem der erste Versuch Ende Juli
gescheitert war, hatte Schneider lange versucht, den Deal mit einem
neuen Angebot zu retten, wie das manager magazin in seiner aktuellen
Ausgabe berichtet. Dass er sich nun zurückzieht, liegt im Wesentlichen
an der Art und Weise, wie Rhön-Klinikum auf seinen Gründer und
Aufsichtsratschef Eugen Münch zugeschnitten ist. Der große Verlierer
dieses Übernahmekampfs heißt deshalb auch Eugen Münch. Dabei gehört der Mann ohne Zweifel zu den großen
Unternehmerpersönlichkeiten der Republik. Als er Mitte der 70er Jahre
sein erstes Krankenhaus eröffnete, gab es in Deutschland nur kommunale
und von Kirchen oder Wohlfahrtsverbänden betriebene Kliniken. Münch
war der Erste, der aus staatlichen Zuschussbetrieben
privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen machte. Eine Innovation,
von der bis heute sowohl Aktionäre als Patienten gleichermaßen
profitieren. Dies ist seine unbestrittene Lebensleistung. Aber wie viele andere große Unternehmenspersönlichkeiten vor ihm ist
nun auch der Klinikpionier dabei, sein Aufbauwerk auf den letzten
Metern seiner Laufbahn zu ramponieren. Und wie so oft sind auch in
seinem Fall eine fatale Mischung aus Kontrollwahn und
Selbstüberschätzung der Ausgangspunkt des Dramas. Konzernführung düpiert Münch hat versucht, den Krankenhauskonzern auf die gleiche Art und
Weise zu verkaufen, wie er ihn zuerst als Vorstandschef und später als
Aufsichtsratsvorsitzender stets geführt hat: im Alleingang. Er wollte
den Käufer aussuchen, er wollte die Bedingungen diktieren, er wollte
bis zur letzten Sekunde die Kontrolle behalten. Dabei hat er auf
nichts und niemanden Rücksicht genommen. Der von ihm selbst eingesetzte Konzernchef Wolfgang Pföhler sollte
nach dem Zusammenschluss mit Fresenius weichen und war damit nach
Bekanntgabe des ersten Übernahmeangebots mehr oder weniger demontiert.
Den übrigen Vorstand und den Aufsichtsrat hat er bei seinen
Verkaufsplänen weitgehend ignoriert und damit nachhaltig düpiert.
Schlimmer noch: Konkurrenten und Lieferanten fühlten sich durch die
Macht des geplanten Klinikgiganten nachhaltig bedroht. Obwohl Münch lediglich 13 Prozent der Anteile am Rhön-Klinikum
kontrolliert, war er sich seiner Sache völlig sicher. Schließlich
hatte er die Satzung des Konzerns so konstruiert, dass nichts im
Unternehmen ohne seine Zustimmung lief. Grundlegende Entscheidungen
wie Übernahmen, Kapitalerhöhungen sowie Beherrschungs- und
Gewinnabführungsverträge kann die Hauptversammlung nur mit einer
Mehrheit von 90 Prozent absegnen. Umgekehrt bedeutet dies aber auch,
dass jeder Käufer, der das Unternehmen beherrschen will, mehr als 90
Prozent der Aktien unter seine Kontrolle bringen muss. Dass die zum Schutz seiner Interessen errichtete Hürde zum Scheitern
des Deals führen könnten, den er zusammen mit Fresenius-Chef Ulf
Schneider ausgehandelt hatte, davor hatten ihn Investmentbanker und
Anwälte von Anfang an gewarnt. Auf die Empfehlung, die strittigen
Passagen der Satzung auf der Hauptversammlung im Sommer streichen zu
lassen, wollte er nicht hören. Münch war bis zum Schluss nicht bereit,
auf Macht und Einfluss verzichten.
Dienstag, 21. August 2012
Implementierung einer Just-in-Time-Versorgung mit IT-Integration im Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf
Freitag, 17. August 2012
Umsatzvergleich der Einkaufsgemeinschaften für Krankenhäuser (2011)
Einkaufsgemeinschaften Umsatz 2011.pdf Download this file
Dienstag, 19. Juni 2012
Klinikbeschaffung: Praxisbeispiel Beschaffungsordnung
Beschaffungsordnung Uniklinik Leipzig.pdf Download this file
Quelle: Webseite Uni Klinik Leipzig
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